Willkommen bei der DCS!
Aktuelle Nachrichten
für Mitglieder und Clavichordfreunde
Die Clavichordtage auf den Spuren Johann Sebastian Bachs
Im April 2010 fanden erstmals die Clavichordtage in Kooperation mit den Lenneper Cembalotagen statt, bei traumhaftem Frühlingswetter in einem reizvollen Städtchen im Bergischen Land.
Das Eröffnungskonzert mit Sally Fortino, „Johann Nikolaus Forkel und die Bach-Familie”, stand nicht nur am Anfang dieser Cembalo- und Clavichordtage, sondern markiert auch den Beginn eines großen Projekts, das dem Themenkomplex „Bach” gewidmet ist und sich über die nächsten drei Clavichordtage, also bis zum Herbst 2011, erstrecken wird.
Wir beginnen am Wochenende 10.–12. September 2010 auf Schloss Bleckede bei Lüneburg mit Clavichordtagen, die ausschließlich dem Themenkreis „Der junge J. S. Bach und sein norddeutscher Horizont” gewidmet sind. Für die Konzerte konnten wir Jean-Claude Zehnder, Angela Koppenwallner und Siebe Henstra gewinnen. Jean-Claude Zehnder wird zudem noch mit einem Gesprächskonzert präsent sein und einen Interpretationskurs leiten. Darauf folgt voraussichtlich im Frühjahr 2011 in Bad Krozingen die Betrachtung von Bachs süddeutschen Vorbildern, und im Herbst 2011 beenden wir dieses dreiteilige Festival im Großraum Berlin mit dem Alten Bach und seinen Söhnen, unter anderem mit einer Gesamtaufführung des ersten Teils des Wohltemperierten Klaviers.
Ausführliche Informationen zu den bevorstehenden 33. Clavichordtagen auf Schloss Bleckede finden Sie auf unserer Seite Clavichordtage: Vorschau.
Ehre, wem Ehre gebührt
Am 11. Januar 2010 fand in Berlin erstmals die Überreichung der „Goldenen Tangente” statt. Teilnehmer der Mitgliederversammlung im Oktober auf Schloss Heynitz werden sich erinnern, dass wir, die DCS, dem Vorschlag unseres Vizepräsidenten Claus Köppel folgend, mit der Verleihung der Goldenen Tangente die beispielgebenden Verdienste von Frau KMD Prof. Annelise Pflugbeil für das Clavichord und die Pflege der Musik Johann Sebastian Bachs würdigen.
„Sie haben Post!” –
ein paar Worte zum Informationsservice der DCS
Wir haben uns entschlossen, die Anzahl der gedruckten Rundbriefe auf drei pro Jahr zu reduzieren, die dann aber – wie bereits der letzte – deutlich umfangreicher ausfallen werden. Dies erschien uns ökonomischer, da die Portokosten erstens sowieso immens und zweitens für einen „dünnen” Rundbrief dieselben sind wie für einen „dicken” ...
In der Zwischenzeit versorgen wir Sie mit Informationen per E-Mail und auf unserer neu gestalteten Internetpräsenz. Es wäre insbesondere finanziell nicht tragbar, Aktualisierungen von häufig wechselnden Informationen wie z. B. Konzertankündigungen regelmäßig per Post zu versenden. Dafür werden wir, wie bereits in den letzten Monaten, auf E-Mails zurückgreifen. Damit Sie diese Informationen zwischen den Rundbriefen aber auch per E-Mail erhalten können, benötigen wir Ihre E-Mail-Adresse. Und falls Sie der Meinung sind, wir „müssten” diese eigentlich haben, die letzten Ankündigungen und „elektronischen” Rundbriefe beispielsweise im Dezember, Januar und April aber nicht erhalten haben, so kann dies mehrere Ursachen haben:
- Wir haben Ihre aktuelle E-Mail-Adresse nicht,
- oder wir haben sie, die E-Mails wurden aber fälschlicherweise von Ihrem System als „Spam”, also als unerwünschte Werbung, eingestuft (was bei Sendungen an eine größere Anzahl Empfänger ab und zu passiert) und ggf. rückstandsfrei vernichtet. In diesem Fall müssten Sie bei eigentlich jedem bekannten Mail-System unseren Absender – DCS Informationen – als „vertrauenswürdig” einstufen lassen können.
Damit sollten Sie dann in der Lage sein, auch alle E-Mail-Rundbriefe zu empfangen. Und natürlich ist die Mitgliedschaft in der DCS die Grundvoraussetzung dafür, in den Genuss der Rundbriefe zu kommen ...
Mit den besten Wünschen für einen clavichord-freundlichen Sommer (nicht zu heiß, nicht zu feucht)
Ihr
Thomas Bregenzer (Präsident der DCS)
